Familienplaner

Ordnung ohne Ordnen.

Schick moj hin, was ansteht: einen Termin, den Einkauf, eine Rechnung. Per WhatsApp oder in der App. Es landet sortiert dort, wo die ganze Familie es findet.

Trag dich ein, dann sagen wir dir zum Start Bescheid.

Eine Mail zum Bestätigen und eine zum Start. Sonst keine.

Kommt für iPhoneAndroid

Schick es dorthin, wo du sowieso schreibst.

moj hat bei WhatsApp eine eigene Nummer. In eure eigenen Chats holen wir es nicht hinein, es liest dort also auch nichts mit. Jeder in der Familie schreibt dieser Nummer für sich. In der App geht dasselbe, getippt oder gesprochen.

Was per WhatsApp geht und was nicht →
Heute

Tomaten, Milch auf die Liste8:02

Tomaten und Milch auf der EinkaufslisteAntworte mit „zurück“, um das rückgängig zu machen.

0:07Sprachnachricht, 7 Sekunden

Termin: Zahnarzt für Mo, Do 15:00

Foto der Rechnung8:12

Rechnung: 62,40 €, fällig 30. September

GetipptEin Satz reicht, auch wenn drei Sachen darin stehen.
GesprochenSieben Sekunden zwischen Tür und Angel reichen.
FotografiertEin Foto reicht. Betrag, Frist und Garantie holt moj heraus.
Auf die Warteliste

Ein Satz, und es liegt an der richtigen Stelle.

moj versteht, was gemeint ist, und legt es sofort ab. Ist es unsicher, fragt es einmal kurz nach. Ein Formular bekommst du nie.

Tomaten, Milch und Klopapier auf die Liste

Einkaufsliste

Tomaten, Milch, Klopapiernach den Bereichen im Supermarkt sortiert

Erinner mich Donnerstag an den Zahnarzt um drei

Kalender

ZahnarztDonnerstag 15:00, Erinnerung 30 Minuten vorher

Ein Foto der Handwerkerrechnung

Belege

Installateur, 84,20 €fällig 15. September, plus Aufgabe zum Bezahlen

Fünf Ansichten, und in keiner musst du suchen.

Die Familienplaner-App ist die aufgeräumte Sicht auf das, was ihr hingeschickt habt. Du musst hier nichts eintippen.

HeuteWas heute ansteht, in einer Liste.
KalenderTermine, Geburtstage und Fristen, farbig getrennt.
ListenEinkauf, Aufgaben, Essensplan, Ideen, Notizen und Ziele.
BelegeHändler, Betrag, Frist und Garantie aus dem Foto.
FamiliePersonen mit Geburtstagen, Größen und Geschenkideen.

Abhaken, ohne die App zu öffnen.

moj hat Widgets für den Startbildschirm, auf dem iPhone und auf Android. Was auf einer Liste steht, hakst du dort mit einem Tipp ab.

ListeDas Widget zeigt eine Liste deiner Wahl, auch die Einkaufsliste. Mit dem Plus schreibst du etwas dazu. Als Notizbuch steht sie in Handschrift auf Linien.
Der Tag als UhrDas Zifferblatt zeigt die Termine der nächsten zwölf Stunden. Jeder Termin mit Uhrzeit ist ein Bogen in der Farbe, die er im Kalender hat.
SprechenEin Tipp öffnet moj, und du sprichst los. Was du sagst, legt moj ab wie jede andere Nachricht.

Was mit euren Daten passiert.

moj ist ein privates Projekt, und Werbung gibt es hier keine. Wir verdienen nichts an euren Daten. Also haben wir auch keinen Grund, welche zu sammeln.

Die ganze Datenschutzerklärung

Datenbank
Neon, Frankfurt, verschlüsselt
Fotos und PDFs
privater Speicher, nur in der EU
Analyse-Dienste
keine
Fehlerberichte
keine
Werbung
keine
Löschen
jederzeit in der App, Export vorher
Porträt von Julien El-Bahy

Dahinter steht eine Person.

Gebaut habe ich moj als Vater von drei Kindern. Mir war das Eintragen zu mühsam, und darüber habe ich den Überblick verloren. Entstanden ist moj nebenbei, für meine eigene Familie. Dort benutzen wir es bis heute jeden Tag.

Wer moj baut, und warum →

Kurz beantwortet

Was ist moj?

moj ist eine Familienplaner-App für iPhone und Android. Sie führt den gemeinsamen Kalender, die Einkaufslisten, die Aufgaben und die Belege der ganzen Familie. Du musst nichts eintippen. Du schickst hin, was ansteht: per WhatsApp, gesprochen oder als Foto. moj legt es an der richtigen Stelle ab.

Welche Familienplaner-App ist die beste?

Das hängt davon ab, woran es bei euch scheitert. Die meisten sind gute Kalender. Wenn bei euch ohnehin jemand alles einträgt, reicht das völlig. moj haben wir für den anderen Fall gebaut. Für den, dass niemand die Ruhe zum Eintragen hat. Du schickst es einfach hin, und es liegt an der richtigen Stelle.

Was kostet moj?

moj kostet nichts. Es ist ein privates Projekt ohne Werbung. Eure Daten verkaufen wir nicht, und weitergeben tun wir sie auch nicht.

Brauche ich WhatsApp dafür?

Nein. In der App kannst du dasselbe tippen oder sprechen. WhatsApp ist nur der schnellste Weg hinein, weil du dort ohnehin schreibst.

Gibt es moj als Widget?

Ja, auf dem iPhone und auf Android. Es gibt eine Liste zum Abhaken, die Einkaufsliste, eine Uhr mit den Terminen der nächsten zwölf Stunden und einen Knopf zum Sprechen. Auf dem iPhone kommen Widgets für den Sperrbildschirm dazu, etwa mit dem nächsten Termin.

Muss die ganze Familie mitmachen?

Nein, du kannst moj allein benutzen. Wer später dazukommt, sieht ab dann alles Gemeinsame.

Wer sieht, was ich schicke?

Nur die Leute, die ihr selbst eingeladen habt. Öffentliche Inhalte gibt es bei uns nicht, und Fremde kommen nicht herein.

Was ist, wenn moj etwas falsch versteht?

In der App steht Rückgängig neben jedem Eintrag. In WhatsApp antwortest du mit „zurück“. Ist sich moj unsicher, fragt es vorher einmal kurz nach.

Können Kinder mitmachen?

Ja, mit eingeschränktem Zugang: Listen, Aufgaben und Kalender. Keine Belege, keine Einstellungen. Eine E-Mail-Adresse braucht ein Kind nicht: Sein Handy wird mit einem Code eingerichtet.

Wo liegen unsere Daten?

Die Datenbank steht in Frankfurt. Fotos und PDFs liegen in einem privaten Speicher in der EU. Nur der Versand unserer E-Mails läuft über einen Dienst in den USA. Welcher das ist, steht in der Datenschutzerklärung.

Gibt es moj schon im App Store?

Noch nicht. Trag dich auf die Warteliste ein. Wir sagen dir Bescheid, sobald es losgeht.

Ausführlicher in der Hilfe: Erste Schritte · Was du schicken kannst · Wenn moj falsch liegt · Wann moj erinnert · Zwei Haushalte · KI und eure Daten · Was moj nicht kann · Wer sieht was

Willst du moj früh ausprobieren?

Trag deine E-Mail-Adresse ein. Wir melden uns, sobald du loslegen kannst.

Kostenlos, ohne Werbung und ohne Weitergabe