Wie moj funktioniert
Wir haben die Seiten unten in die Reihenfolge gebracht, in der man sie braucht. Erst kommt ihr herein. Dann wisst ihr, was ihr moj schicken könnt. Dann wisst ihr, was zu tun ist, wenn etwas falsch gelandet ist. Danach kommen die zwei Fragen, die eine Familie im Betrieb stellt: wann moj erinnert, und wie zwei Haushalte zusammengehen. Und zuletzt könnt ihr nachlesen, was dabei mit euren Daten passiert und wo die Grenzen liegen.
- Erste Schritte — Vier Schritte führen vom Anmelden bis zur ersten Nachricht über WhatsApp.
- Was du schicken kannst — Zu jeder Art von Eintrag steht hier ein Beispielsatz, und was moj daraus macht.
- Wenn moj falsch liegt — Mit „zurück“ nimmst du einen Eintrag wieder weg. Mit einem Satz änderst du ihn.
- Wann moj erinnert — Erinnert wird, wer hingeht. Nachts klingelt nichts, und am Morgen kommt alles in einer Zeile.
- Zwei Haushalte — Zwei Wohnungen, ein Familienraum. Der Wechsel der Kinder steht als Termin im Kalender.
- KI und eure Daten — Mit jeder Nachricht geht ein Stück Zusammenhang an die KI. Beim Anbieter bleibt davon nichts.
- Was moj nicht kann — Hier steht alles, was moj nicht tut, und zu jedem Punkt der Grund dafür.
- Wer sieht was — Alle in der Familie sehen fast alles. Die fünf Ausnahmen sind „Nur ich“, Listen für ausgewählte Personen, Haushalte, eingeschränkte Konten und Geschenke.
Schreib uns
Am besten mit einem Satz dazu, was du gemacht hast und was stattdessen passiert ist. Wir antworten an die Adresse, die du angibst.
Lieber aus dem eigenen Programm schreiben? hallo@heymoj.app
Konto oder Familie löschen
Beides geht in der App unter Einstellungen, ohne dass du uns schreiben musst. Die zwei Exporte daneben geben dir vorher alles als Datei: dein ganzes Konto oder den einzelnen Familienraum.