Familienplaner

Familienkalender‑App: alle Termine auf einen Blick

Ein Kalender für die ganze Familie. Termine tippt ihr nicht ein, ihr schickt sie hin. Und moj weiß, zu wem ein Termin gehört.

Die Kalenderwoche als Tabelle. Die Tage sind Zeilen, und die Spalten darüber heißen „Alle“, Ada, Ben und Mo. Der Zahnarzttermin steht in der Spalte von Mo, der Elternabend unter „Alle“.

Wie kommt ein Termin in den Kalender?

Du schickst ihn hin. „Donnerstag 15 Uhr Zahnarzt für Mo“ per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto vom Elternbrief. moj legt daraus den Termin an, mit Tag, Uhrzeit und der Person, die genannt wurde.

Zurück kommt eine Zeile mit dem Termin, dem Tag und der Uhrzeit. Stimmt etwas nicht, antwortest du „zurück“, und der Termin ist wieder weg.

Wer lieber tippt, tippt in der App. Beides landet im selben Kalender und steht bei allen.

Was du dazusagst, kommt mit. Ein Ort, ein Ende, eine Spanne über mehrere Tage. „Jeden Montag Schwimmen“ wird eine Serie, „alle zwei Wochen freitags bis sonntags“ auch. Und ein Termin muss nicht belegen: Homeoffice am Freitag steht im Kalender, ohne dass moj die Zeit als besetzt rechnet.

Wem gehört ein Termin?

Den Personen, die darin vorkommen. Ein Termin steht in der Spalte seiner Teilnehmer. Eine Aufgabe steht bei der Person, die zuständig ist. Was niemanden nennt, steht bei allen: die Rechnung, der Müll, Oma Ilses Geburtstag.

Genau so ist auch die Wochenansicht gebaut. Die Tage sind Zeilen, jede Person hat eine Spalte, und ganz rechts steht „Alle“.

Über beiden Ansichten steht dieselbe Reihe Namen. Tippst du einen an, bleibt nur dessen Kalender stehen. So sieht man den Tag eines Kindes, ohne den Rest wegdenken zu müssen.

Aus derselben Regel kommt die Warnung vor Überschneidungen. Legt ihr einen Termin auf eine Zeit, zu der dieselbe Person schon etwas hat, sagt moj das. Dasselbe gilt, wenn ein Kind einen Termin hat und gleichzeitig jeder Erwachsene belegt ist. moj schätzt dabei nichts, es rechnet nach. Die Warnung steht als eine Zeile beim Ablegen, also an dem Tag, an dem man sie noch brauchen kann. Dieselbe Zeile sagt auch, wenn der Tag ein Feiertag ist oder in die Schulferien fällt.

Was steht außer Terminen im Kalender?

Drei weitere Arten, jede mit einem eigenen farbigen Punkt: Geburtstage, fällige Aufgaben und fällige Rechnungen.

Eine Rechnung, die als Foto ankam, steht an ihrem Fälligkeitstag. Eine Aufgabe, die „jeden Montag“ oder „sieben Tage nach dem Abhaken“ wiederkommt, steht an dem Tag, an dem sie wieder dran ist. Die Geburtstage kommen aus den Personen eurer Familie und auf Wunsch aus dem Adressbuch deines Handys.

Dazu kommen Feiertage und Schulferien. Sie stehen grau im Raster, sobald ihr in den Einstellungen Land und Bundesland gewählt habt. moj kennt sie für Deutschland und Österreich. Wohnt ein Haushalt in einem anderen Bundesland, stellt ihr das auf seiner Seite ein: dann sieht jeder die Ferien seines eigenen Landes.

Ein wiederkehrender Termin kann in den Ferien ausfallen. Der Schalter dafür steht in der Regel, und bei einem Termin, der Schule oder Kita heißt, ist er von Anfang an an. Eine Kita mit Notbetreuung schaltet ihn wieder aus.

Nachts summt dabei kein Handy. Was zwischen 21 und 7 Uhr fällig wird, sammelt moj und schickt es am Morgen in einer Nachricht.

Könnt ihr Termine nach Farben trennen?

Ja, über eigene Kategorien. Ihr legt sie selbst an und gebt jeder eine Farbe, etwa Arbeit, Schule oder Training. Der Punkt im Monat trägt danach diese Farbe.

Eine Kategorie darfst du auch einfach mitsagen. „Arbeit: Frühschicht am Dienstag“ trägt sie, und im Titel steht trotzdem nur Frühschicht. Das Etikett gehört an den Termin und nicht in seinen Namen.

Sehe ich den Kalender auch in Apple Kalender oder Google Kalender?

Ja, über ein Abo. Jede Familie hat eine eigene Kalender-Adresse, und Apple Kalender oder Google Kalender können sie abonnieren. Dort stehen dann eure Termine samt Geburtstagen und Fälligkeiten, etwa 6 Monate zurück und 18 Monate voraus.

Eure Kategorien gehen dabei mit. Ein abonnierendes Programm kann danach selbst einfärben. Die Feiertage und Schulferien eurer Region kommen als ganze Tage mit und belegen dort keine Zeit.

Für diese Adresse braucht niemand ein Passwort. Wer sie hat, sieht eure Termine. Behandelt sie deshalb selbst wie ein Passwort und gebt sie nicht weiter.

Wie schnell der andere Kalender nachzieht, bestimmt er selbst. Apple Kalender hat dafür ein Menü („Automatisch aktualisieren“). Google nennt für abonnierte Adressen keinen Takt. Rechnet also mit Stunden statt mit Sekunden. Wer sofort sehen will, was gerade angelegt wurde, schaut in moj. Geprüft am 12. September 2026.

In die andere Richtung geht es nicht, und das haben wir so gewollt. Was ihr in Google anlegt, kommt nicht nach moj zurück. Sonst hätten zwei Kalender jede Änderung doppelt, und keiner von beiden wüsste, welche Fassung die richtige ist. moj bleibt die Quelle, der andere Kalender zeigt sie an. Ändern könnt ihr einen Termin nur in moj.

Was ist die Küchenansicht?

Eine Seite für ein Tablet, das in der Küche steht. Sie zeigt den heutigen Tag, die nächsten Tage und die Einkaufsliste, und auf diesem Gerät muss sich niemand anmelden. Ändern kann man dort nichts. Das haben wir bewusst so gebaut, denn vor diesem Bildschirm steht jeder, der vorbeikommt.

Was kann der Familienkalender nicht?

Termine aus anderen Kalendern kommen nicht herein. Das Abo läuft nur in eine Richtung, wie oben beschrieben. Wer im Google Kalender einen Termin anlegt, hat ihn dort und nicht in moj.

Keine Einladungen an Außenstehende. Der Kalender gehört eurer Familie. Wer dazugehören soll, wird eingeladen. Gäste für einen einzelnen Termin haben wir nicht gebaut, und eine WhatsApp-Gruppe auch nicht.

Stand 23. September 2026. Die App ist noch nicht im App Store oder bei Google Play.

Kurz beantwortet

Ist moj ein gemeinsamer Kalender für die ganze Familie?

Ja. Alle Mitglieder eines Familienraums sehen denselben Kalender, jeder auf seinem eigenen Gerät. Ein Termin, der eine Person nennt, steht bei dieser Person. Ein Termin, der niemanden nennt, steht bei allen.

Muss ich Termine eintippen?

Nein. Du schickst sie hin, und moj legt sie an. Das geht per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto vom Elternbrief. Eintippen kannst du sie trotzdem, in der App.

Kann ich den Kalender in Apple Kalender oder Google Kalender sehen?

Ja, über ein Abo. moj gibt euch eine Kalender-Adresse, und beide Programme können sie abonnieren. Wie oft sie dabei nachschauen, bestimmen sie selbst: Apple hat dafür ein eigenes Menü, Google nennt für abonnierte Adressen keinen Takt. Rechne mit Stunden, bis ein neuer Termin dort auftaucht. Umgekehrt geht es nicht. Was ihr in Google anlegt, kommt nicht nach moj zurück, denn sonst hätten zwei Kalender jede Änderung doppelt.

Warnt moj, wenn sich zwei Termine überschneiden?

Ja, in zwei Fällen. Der erste: Die Person hat zur selben Zeit schon etwas. Der zweite: Ein Kind hat einen Termin, während jeder Erwachsene belegt ist. moj schätzt das nicht, es rechnet nach, und die Warnung steht als eine Zeile beim Ablegen. Dazu sagt dieselbe Zeile, wenn der Tag ein Feiertag ist oder in die Schulferien fällt. Bist du in zwei Familienräumen, vergleicht dein Handy auch deine eigenen Termine aus beiden. Das gilt nur für Termine mit Uhrzeit, in denen du selbst stehst.

Kann moj Serientermine?

Ja. „Jeden Montag Schwimmen“ wird eine Serie, und „alle zwei Wochen freitags bis sonntags“ auch. In der App wählst du den Rhythmus im Termin selbst: täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen, alle vier Wochen, monatlich oder jährlich. Änderst du später etwas daran, fragt moj beim Speichern „Nur diesen“ oder „Alle künftigen“.

Kann ein Termin im Kalender stehen, ohne die Zeit zu blockieren?

Ja. Homeoffice, Bereitschaft oder „die Kinder sind bei mir“ sind Tage und keine Verabredungen. Sag „nur zur Info“ dazu, oder setz in der App den Chip „Blockiert nichts“. Ein solcher Termin steht im Kalender, löst keine Warnung vor Überschneidungen aus und geht auch im Abo als freie Zeit hinaus.

Woher kennt der Kalender die Geburtstage?

Aus den Personen eurer Familie. Dazu auf Wunsch aus dem Adressbuch deines Handys: Du siehst dort nur Kontakte mit Geburtstag und wählst selbst aus, welche davon mitkommen. Hochgeladen werden von den Ausgewählten nur Name und Tag.

Was ist die Küchenansicht?

Eine Seite für ein Tablet in der Küche. Sie zeigt den heutigen Tag, die nächsten Tage und die Einkaufsliste. Ändern kann man dort nichts. Das haben wir bewusst so gebaut, denn vor diesem Bildschirm steht jeder, der vorbeikommt.

Stand 23. September 2026. Dieselbe Aufteilung gibt es auf Papier: der Wochenplan zum Ausdrucken, einer von vier Vorlagen. Wie aus einer Nachricht ein Termin wird, steht auf Einkaufsliste per WhatsApp.

Und wenn die Liste mitdenken soll?

moj ist der Familienplaner, dem du einfach hinschickst, was ansteht. Das geht per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto. Es landet sortiert bei allen.

Die App ist noch nicht im App Store. Trag deine E-Mail-Adresse ein, dann sagen wir dir zum Start Bescheid.

Eine Mail zum Bestätigen, eine zum Start, sonst keine.