Familienplaner

Was moj kann

Du schickst moj, was ansteht, und moj legt es an der richtigen Stelle ab. Diese Seite zeigt alle Stellen, die es dafür gibt. Und sie sagt, wo moj aufhört.

Die Heute-Ansicht der App. Untereinander stehen die Aufgaben und der Termin des Tages. Darunter folgen das Essen von heute, die fällige Rechnung und die Frage, wer einen Termin übernimmt.

Wie kommt etwas in moj hinein?

Du schickst es hin, so wie du es auch sagen würdest. Getippt, gesprochen oder als Foto. Dafür gibt es drei Wege: per WhatsApp an die moj-Nummer, über den Eingang in der App, also über den Knopf unten rechts, oder aus einer anderen App heraus geteilt. Wer lieber selbst einträgt, tippt es direkt in die App.

Zurück kommt eine einzige Zeile: ein Häkchen und das, was abgelegt wurde. Eine Unterhaltung fängt moj nicht an. Stimmt etwas nicht, antwortest du „zurück“, und der Eintrag ist wieder weg.

Welche Sätze moj versteht, steht mit Beispielen auf was du schicken kannst. Was der Weg über WhatsApp kann und was nicht, steht auf Einkaufsliste per WhatsApp.

Was legt moj daraus an?

Sieben Arten von Einträgen. Ein Satz kann auch mehrere davon ergeben: aus „Milch kaufen und Zahnarzt Donnerstag“ werden zwei Einträge und nicht einer.

  • Einkauf. Jeder Artikel landet in seinem Bereich, sortiert so, wie ein Supermarkt aufgebaut ist. Die Menge bleibt dabei vom Artikel getrennt. Aus „500 g Hackfleisch“ wird der Artikel Hackfleisch mit der Menge 500 g. Es entsteht kein Artikel, der „500 g Hackfleisch“ heißt.
  • Aufgabe. Mit zuständiger Person und mit Termin. Zuständig können auch mehrere sein („Garage aufräumen, Ada und Ben“) oder eine Reihe: „abwechselnd Ada und Ben“. Wiederholungen gibt es in zwei Formen. „Jeden Montag“ ist ein fester Rhythmus. „Alle zwei Wochen nach dem Abhaken“ zählt ab dem Tag, an dem die Aufgabe zuletzt erledigt wurde.
  • Termin. Mit Tag und Uhrzeit und den Personen, die vorkommen. Ein Ort, ein Ende und eine Spanne über mehrere Tage kommen dazu, sobald du sie sagst. „Jeden Montag Schwimmen“ wird eine Serie statt eines einzelnen Termins. Auch eine Serie geht reihum. Dann steht in jedem einzelnen Termin nur, wer diesmal fährt. Ein Termin kann auch nichts blockieren. Homeoffice am Freitag steht dann im Kalender und löst keine Warnung aus. Eine Uhrzeit, die du nicht gesagt hast, erfindet moj nicht. Es fragt nach.
  • Beleg. Aus dem Foto einer Rechnung liest moj Händler, Betrag, Datum und Fälligkeit heraus. Ist die Rechnung noch offen, legt es daneben eine Aufgabe zum Bezahlen an.
  • Idee. Eine Geschenkidee liegt bei der Person, für die sie gedacht ist. Diese Person selbst sieht sie nicht. Dazu kommen Ideen für Reisen, fürs Zuhause und für Rezepte.
  • Notiz. Alles, was aufzuheben ist und keine Aufgabe: die Nummer vom Kinderarzt, der Zählerstand, was die Lehrerin gesagt hat.
  • Ziel. Etwas, das länger läuft als eine Aufgabe und aus mehreren Einträgen besteht. Entweder mit einzelnen Schritten oder mit einem Betrag, der zusammenkommen soll.

Wo findet die Familie es wieder?

In fünf Ansichten. Suchen musst du in keiner davon. Wer trotzdem etwas Bestimmtes wiederfinden will, hat oben in jeder Ansicht eine Lupe. Sie durchsucht alle Arten auf einmal.

Heute ist die Startseite und zeigt, was heute ansteht. Ganz oben steht das, wofür moj noch eine Bestätigung braucht. Der Kalender zeigt Termine, Geburtstage und Fälligkeiten, farblich getrennt und mit einer Spalte je Person. Feiertage und Schulferien stehen grau daneben, sobald ihr Land und Bundesland gewählt habt. Wohnt ein Haushalt in einem anderen Bundesland, stellt er sein eigenes ein. Einen Kalender von außen, etwa den der Kita, holt moj als Abo dazu. Unter Listen liegen Einkauf, Aufgaben, Essensplan, Ideen, Notizen und eure gemeinsamen Ziele. Eigene Listen legt ihr dort selbst an, zum Einkaufen oder als Merkliste für Filme und die Packliste. Belege sammelt eure fotografierten Rechnungen mit Betrag und Frist. Unter Familie stehen die Personen mit Geburtstagen, Größen und Geschenkideen. Dazu eure Haushalte: einer von Anfang an, ein zweiter, sobald ihr auf zwei Zuhause verteilt lebt.

Dazu kommt der Startbildschirm des Handys, auf dem iPhone und auf Android. Dort zeigt ein Widget von moj eine Liste, die du mit einem Tipp abhakst. Die App musst du dafür nicht öffnen. Ein anderes Widget zeigt die Termine der nächsten zwölf Stunden als Bögen auf einem Zifferblatt.

Zum Weg hinein und zu den Bereichen, die genug zu sagen haben, gibt es je eine eigene Seite:

Was sehen die anderen in der Familie?

Alles, was ihr gemeinsam führt. Mehr nicht. In einem Familienraum gibt es nichts Öffentliches und keine Fremden. Dabei ist nur, wen ihr eingeladen habt.

Ein Kinderkonto sieht Listen, Aufgaben und Kalender, aber keine Belege und keine Einstellungen. Oma oder der Babysitter sehen mit der Rolle „Mithelfend“ dasselbe und tragen dort für alle ein. Und eine Geschenkidee bleibt genau vor der Person verborgen, für die sie gedacht ist.

Etwas für dich behalten kannst du trotzdem. Beim Anlegen steht die Zeile „Wer sieht das“, und darin der Knopf „Nur ich“. Was so entsteht, bleibt bei dir. Eine Liste teilst du auf dieselbe Weise nur mit den Personen, die du auswählst.

Wer was sieht, steht vollständig auf Wer sieht was. Was dabei an das KI-Modell geht, steht auf KI und eure Daten.

Was kann moj nicht?

Ein Chatprogramm haben wir daraus nicht gemacht. moj plaudert nicht und beantwortet keine Wissensfragen. Fragen zu euren eigenen Einträgen beantwortet es schon.

Kein Haushaltsbuch und kein Rezeptportal. Belege legt moj ab und findet sie wieder. Ein Budget führt es nicht. Rezepte sammelt es als Link mit Zutaten, geschrieben hat es keines.

Einen Import aus einer anderen App haben wir nicht gebaut. Hinaus kommt ihr dafür jederzeit. In den Einstellungen ladet ihr alles als Datei herunter.

Die vollständige Liste steht auf Was moj nicht kann, jede Grenze mit ihrem Grund.

Kurz beantwortet

Was kann moj alles?

moj nimmt entgegen, was in einer Familie anfällt, und legt es sortiert ab. Das sind: Einkaufsliste, Aufgaben, Termine, Belege, Essensplan, Ideen und Notizen, Personen mit Geburtstagen und Geschenkideen sowie Ziele, an denen ihr länger arbeitet. Hinschicken kannst du getippt, gesprochen oder als Foto. Der Weg dafür ist WhatsApp oder die App.

Ist moj ein Kalender oder eine Einkaufsliste?

Beides, und deshalb gibt es moj überhaupt. „Donnerstag Zahnarzt und bitte Milch mitbringen“ ist ein Satz, wie man ihn sagt. In zwei getrennten Apps wären das zwei Eingaben. moj legt daraus einen Termin an und dazu eine Zeile auf der Einkaufsliste.

Muss ich für jede Art etwas anderes tun?

Nein. Es gibt nur einen Weg hinein. Du schickst einen Satz, ein Foto oder eine Sprachnachricht, und moj entscheidet selbst, was es ist. Ist es unsicher, fragt es einmal kurz nach. Ein Formular bekommst du nie.

Kann ich moj auch ohne die App benutzen?

Zum Hinschicken reicht WhatsApp. Du schreibst der moj-Nummer, und zurück kommt eine Zeile mit dem, was abgelegt wurde. Zum Nachschauen gibt es zwei Wege ohne App. Der erste ist die Küchenansicht: eine Seite für ein Tablet in der Küche, die den heutigen Tag, die nächsten Tage und die Einkaufsliste zeigt. Der zweite ist ein Kalender-Abo, also ein Link, mit dem Apple Kalender oder Google Kalender eure Termine anzeigen. Beide zeigen nur an. Ändern kannst du dort nichts.

Stand 2. Oktober 2026. Wie ihr anfangt, steht unter Erste Schritte. Der Rest der Hilfe steht unter Hilfe. Ganz ohne App und ohne Anmeldung gibt es die Vorlagen zum Ausdrucken.

Und wenn die Liste mitdenken soll?

moj ist der Familienplaner, dem du einfach hinschickst, was ansteht. Das geht per WhatsApp, als Sprachnachricht oder als Foto. Es landet sortiert bei allen.

Die App ist noch nicht im App Store. Trag deine E-Mail-Adresse ein, dann sagen wir dir zum Start Bescheid.

Eine Mail zum Bestätigen, eine zum Start, sonst keine.